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Freistellungs-bescheinigung

Personenaufzug:

Personenaufzüge mit Seil- oder Hydraulikantrieb.

Seilaufzug:
Antriebsmaschine vorzugsweise im Maschinenraum oben über dem Fahrschacht.

Hydraulikaufzug:
Lage vom Maschinenraum beliebig, auch vom Schacht entfernt möglich.
Förderhöe unter 20 m.
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Exzellentes Fahrverhalten wird durch
die elektronische Regelung vom Antriebsmotor beim Seilaufzug sowie vom ventilgesteuerten Antriebsaggregat beim Hydraulikaufzug gleichermaßen erreicht.

mehr zu Personenaufzüge

Lastenaufzug:

Lastentransport ist rauher Betrieb.
Lastenaufzüge werden deshalb entsprechend den Anforderungen in robuster Ausführung gefertigt.
Die RahmenkonstruktionT_R des Fußbodens in Verbindung mit dem kräftigen Tragrahmen ist auch für schwerste Lasten geeignet.
Wände und Decken in Abkant- und Schottenbauweise sind dem angepasst.
Die Ausstattung der Kabine mit Schrammborden, Radabweisern, Anfahrschutz etc. ist möglich.

Türsysteme: Fahrkorb mit automatischer Abschlusstür und Schachtdrehtüren außen. Fahrkorb- und Schachttüren automatisch.

Antrieb: Vorwiegend hydraulisch.

mehr zu Lastenaufzüge

 

Kleingüteraufzug:

Kleingüteraufzüge und Güteraufzüge dienen ausschließlich dazu, Güter zu befördern. Der Personentransport, z.B.das Mitfahren im Fahrkorb ist nicht gestattet.KleingüteraufzugIn Abhängigkeit von der geplanten Tragfähigkeit, Grundfläche, Förderhöhe und der Art des Zugangs können wir Ihnen folgende Typen anbieten:

- Güteraufzug
- Vereinfachter Güteraufzug
- Kleingüteraufzug
- Küchenaufzug
- Euro-Paletten-Aufzug 300Kg.

mehr zu Kleingüteraufzüge

oder gehen Sie auf unserer

Homepage

www.kleinlastenaufzüge.de

 

 

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Personenaufzug:

Ein Personenaufzug ist ein Aufzug, der vorwiegend zur Beförderung von Personen bestimmt ist. Die meisten P1111111Aufzüge, auch Glasaufzüge und Panoramaaufzüge, sind Personenaufzüge. Die maximale Anzahl von Personen, die in einem Fahrkorb befördert werden dürfen, wird durch die Fläche des Fahrkorbes begrenzt. Die Angaben im Tragkraftschild, z.B. 630 kg oder 8 Personen, berücksichtigen ein mittleres Normgewicht von 75 kg pro Person bei Gedrängelast. Der Fahrkorb wird jedoch selten mit der maximalen Personenzahl belegt, da Körperkontakt gemieden wird und normalerweise nur so viele Personen zusteigen, dass ein angenehmes Stehen gerade noch möglich ist.

Personenaufzug:

Je nach Einsatzbereich sind bei der Festlegung der erforderliche Fahrkorbgröße von Personenaufzüge auch andere Gesichtspunkte zu berücksichtigen wie z.B.:


  • Eine für Rollstühle geeignete Größe.
  • Eine Fahrkorbgröße entsprechend der erforderlichen Förderleistung.
  • Eine geeignete Größe für das Mitnehmen von Gepäckstücken, Gepäckwagen, Einkaufswagen.
  • Ein geeignetes Verhältnis von Fahrkorbbreite und Fahrkorbtiefe.

Seilantrieb:

Bei Treibscheibenaufzügen (Seilaufzügen) sind Fahrkorb und Gegengewicht über Seile (Tragseile) verbunden.p222222 Die Seile werden über eine Treibscheibe meist mit Umlenkrollen geführt. Eine Antriebsmaschine (Motor mit bzw. ohne Getriebe) dreht die Treibscheibe in beide Richtungen. Durch eine spezielle Rillengeometrie wird über die Seilreibung eine Treibfähigkeit erreicht, die den Fahrkorb nach oben bzw. unten bewegt.
Der Triebwerksraum, in dem sich Antriebsmaschine, Steuerung, Regelung und andere Bauteile befinden, kann über oder neben dem Schacht mit entsprechender Seilumlenkung angeordnet werden. Ein neben bzw. untenliegender Triebwerksraum muss bei Seilaufzügen direkt an den Schacht angrenzen.
Bei Treibscheibenaufzügen ohne Triebwerksraum sind Antrieb, Steuerung und Regelung im Schacht angeordnet.

Personenaufzug:

Seilaufzüge können im Gegensatz zu Hydraulikaufzügen für große Förderhöhen eingesetzt werden.

Seilaufzüge benötigen wegen der vorgeschriebenen Überfahrt und der meist höheren Geschwindigkeit einen höheren Schachtkopf als Hydraulik- bzw. Seilhydraulikaufzüge.

Vorzüge bei Seilaufzügen:

  • Große Förderhöhen möglich
  • Hohe Fahrgeschwindigkeiten möglich
  • Hohe Förderleistung durch schnelles Beschleunigen und direktes Einfahren in eine Haltestelle
  • Geringe Energiekosten durch guten Gesamtwirkungsgrad der Anlage
  • Weniger Abwärme im Triebwerksraum
  • Meist kostengünstiger ab ca. 6 Haltestellen gegenüber hydraulisch betriebenen Aufzügen

Hydraulikantrieb:

Ein Hydraulikaufzug ist ein Aufzug, bei dem die Hubarbeit von einer elektrisch angetriebenen Pumpe herrührt, die Hydrauliköl einem direkt oder indirekt mit dem Fahrkorb verbundenen Heber zuführt. Es können auch mehrere Motoren, Pumpen oder Heber verwendet sein.

Man unterscheidet

  • Indirekt angetriebener Aufzug: Hydraulischer Aufzug, bei dem Kolben oder Zylinder über Tragmittel wie Seile oder Ketten mit dem Fahrkorb oder seinem Rahmen verbunden sind.
  • Direkt angetriebener Aufzug: Hydraulischer Aufzug, dessen Kolben oder Zylinder direkt mit dem Fahrkorb oder dessen Rahmen verbunden sind.

Bei direkt angetriebenen Hydraulikaufzügen wird der Fahrkorb durch einen oder mehrere Heber bewegt. Der Hydraulikzylinder ist über eine Hydraulikleitung mit dem Antriebsaggregat verbunden. Eine Pumpe drückt Öl in den Hydraulikzylinder. Der Heber drückt den Fahrkorb nach oben. In Abwärtsrichtung läuft die Pumpe nicht. Durch Öffnen eines Ventils fährt der Fahrkorb durch das Eigengewicht abwärts. Das im Heber befindliche Öl wird dabei in den Ölbehälter zurückgedrückt.

Vorteile von direkt angetriebenen Hydraulikaufzügen:

  • Hohe Tragfähigkeiten (z.B. für Lastenaufzüge)
  • Variable Anordnung des Triebwerkraumes
  • Etwas geringerer Schachtkopf erforderlich
  • Keine Kräfte auf die Schachtabschlussdecke

Personenaufzug:

Bei indirekt angetriebenen Hydraulikaufzügen wirkt der Kolben nicht direkt auf den Fahrkorb. Ähnlich dem Flaschenzugprinzip erfolgt durch eine Umlenkrolle am Heber und zwischen Fahrkorb und Schachtboden befestigte Seile oder Ketten eine Umsetzung der Geschwindigkeiten und Wege im Verhältnis 1:2, d. h. bei Hub des Hebers um 1 m fährt der Fahrkorb 2 m weit.
33333p

Bei Seilhydraulikaufzügen wird eine seitliche Heberanordnung erforderlich. Die Ausführung kann einseitig des Fahrkorbes (Rucksackprinzip) oder beidseitig des Fahrkorbes (Tandemprinzip) erfolgen. Der oder die Hydraulikzylinder befinden sich korrosionsgeschützt und einsehbar im Schacht. Eventuelle Leckagen sind sofort erkennbar.

Vorteile von indirekten angetriebene Hydraulikaufzügen:

  • Größere Hubhöhe als direkt angetriebene Hydraulikaufzüge
  • Variable Anordnung des Triebwerkraumes
  • Keine Kräfte auf die Schachtabschlussdecke

Bevorzugte Größen

 

 

 

 

Behindertengerecht

 

 

 

 

Tragkraft

Kabinenbreite

Kabinentiefe

Schachtbreite

Schachttiefe

630 kg oder 8 Personen

 

1,10 m

1,40 m

1,65 m

1,85 m

Behindertengerecht und
Krankentragentransport

 

 

 

 

1000 kg oder 13 Personen

 

1,10 m

2,10 m

1,65 m

2,55 m

Behindertengerecht und
Bettentransport

 

 

 

 

1600 kg oder 21 Personen

1,40 m

2,40 m

2,10 m

2,85 m

2000 kg oder 26 Personen

1,50 m

2,70 m

2,20 m

3,15 m

2500 kg oder 33 Personen

1,80 m

2,70 m

2,50 m

3,15 m

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Lastenaufzug:

Aufzug, der vorwiegend zur Beförderung von Lasten, die im allgemeinen von Personen begleitet werden, bestimmt ist.

Kabinengröße und Tragfähigkeit entsprechend den Anforderungen. Kabinenabschlusstüren zum Schutz der Begleitperson. Robuste Schachtdrehtüren im Zugang.Einseitige Beladung oder Durchladung.
Schutz der Kabinenwände durch Schrammborde. Kabinendruckknöpfe immer in der Kabinenwand versenkt.
Beleuchtung deckenbündig.

 

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Bevorzugte Größen

Tragkraft

Kabinenbreite

Kabinentiefe

Schachtbreite

Schachttiefe

Geeignet für

1000 kg

1,20 m

1,80 m

1,80 m

2,10 m

1 Europalette 1 Person

2000 kg

2,00 m

2,00 m

2,84 m

2,30 m

2 Europaletten 1 Person

2500 kg

2,00 m

3,20 m

2,84 m

3,50 m

4 Europaletten 1 Person

1500 kg

1,50 m

4,00 m

2,42 m

4,30 m

z. B. Möbellager

2000 kg

2,00 m

4,50 m

2,84 m

4,80 m

z. B. Möbellager

3000 kg

2,50 m

5,50 m

3,50 m

5,80 m

z. B. Autoaufzug

Kleingüter-Küchenaufzug
Kleingüteraufzug Güteraufzug
Kleingüter-Kombi
eedsw

Schiebetüren auf Brüstung
 
Kleingüteraufzüge gemäß der Maschinenrichtlinie 98/37/EG
und der Europäischen Norm : EN 81-3
 
Beladung:
einseitig, gegenüberliegend oder übereck
 
Nennlast:
50, 100 oder 300 kg
 
Geschwindigkeit:
v = 0,2, 0,25, 0,3 oder 0,45 m/s
 
Schachttüren:
entsprechend DIN 18090 bzw. 18092
TÜV geprüfte Türverschlüsse
 
Anordnung des Triebwerkes:
über dem Schacht
neben dem Schacht
unter dem Schacht
 

  Verwendungszweck

  • Bürogebäude - Aktenaufzug
  • Privathaushalt - Getränke und Einkaufswaren transportieren
  • Gastronomie - Kleingüteraufzug Küchenaufzug für Speisen und Getränke, auch mit Heizung zum warmhalten der Speisen.
    Kleingüteraufzug

Schiebetüren auf Bodeneben
 
Kleingüteraufzüge gemäß der Maschinenrichtlinie 98/37/EG
und der Europäischen Norm : EN 81-3
 
Beladung:
einseitig, gegenüberliegend oder übereck
 
Nennlast:
100 oder 300 kg
 
Geschwindigkeit:
v = 0,2 oder 0,3 m/s
 
Schachttüren:
entsprechend DIN 18090 bzw. 18092
TÜV geprüfte Türverschlüsse
 
Anordnung des Triebwerkes:
über dem Schacht

 

  Verwendungszweck

  • Industriegebäude - Warentransport mit Rollwagen.
  • Privathaushalt - Rollwagen z.B. beladen mit Getränke und Einkaufswaren
  • Gastronomie - Rollwagen für Speisen und Getränke.Schiebetur-bodengleich

Drehtüren bodengleich
einflügelig oder zweiflügelig

Kleingüteraufzüge gemäß der Maschinenrichtlinie 98/37/EG
und der Europäischen Norm : EN 81-3
 
Beladung:
einseitig, gegenüberliegend oder übereck
 
Nennlast:
100, 200 oder 300 kg
 
Geschwindigkeit:
v = 0,15, 0,2, 0,25 oder 0,3 m/
 
Schachttüren:
entsprechend DIN 18090 bzw. 18092
TÜV geprüfte Türverschlüsse
 
Anordnung des Triebwerkes:
über dem Schacht oder unten neben den Schacht

 

  Verwendungszweck

  • Industriegebäude - Warentransport mit Rollwagen.
  • Privathaushalt - Rollwagen z.B. beladen mit Getränke oder Holz
  • Gastronomie - Rollwagen für Speisen und Getränke.Kleingüteraufzüge

Kombinationstüren

Kleingüteraufzüge gemäß der Maschinenrichtlinie 98/37/EG
und der Europäischen Norm : EN 81-3
 
Beladung:
einseitig, gegenüberliegend
 
Nennlast:
100 oder 300 kg
 
Geschwindigkeit:
v = 0,20 und 0,30 m/s
 
Schachttüren:
Schiebetür-Drehtürkombination
DIN 18092/18090

Anordnung des Triebwerkes:
oben im Schachtkopf

 

  VerwendungszweckKombination

EURO-Paletten-Aufzug

gemäß Maschinenrichtlinie 98/37 EG unter Anwendung der EN81-3, mit Konformitätsaussage des TÜV Hannover/Sachsen-Anhalt e.V.
 
Beladung:
einseitig, gegenüberliegend
 
Nennlast:
300 kg
 
Geschwindigkeit:
0,30 m/s
 
Schachttüren:
einflügelige Drehtüren DIN 18090,
Stahlblech verzinkt (zinkal),
für nachträglichen Anstrich geeignet,
bodengleich angeordnet

Abmessungen Schachttüren max.:
Breite = 1000 mm, Höhe = 1200 mm
 
Fahrkorb:
mit Einsatzkabine, Stahlblech verzinkt (zinkal),
für nachträglichen Anstrich geeignet,
mit Rollenfangvorrichtung, Diagonalschranke und Rammschutzleisten

Abmessungen Fahrkorb max.:
Breite = 1000 mm, Tiefe = 1300 mm, Höhe = 1200 mm
 
Triebwerk:
kompaktes Schneckengetriebe mit Treibscheibe
einschl. Sicherheitsbremse und Handrad,
Anordnung im Schachtkopf
 

  Verwendungszweck

  • Als Euro-Paletten-Aufzug für die Industrie.

Europaletten-Aufzug

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